04.01.2010  11:36 Uhr
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Beginn der neuen Zeitrechnung
Die erste BRIGITTE ohne Models erscheint heute

Rhein-Main. Sie sind Lehrerin, Studentin, Verkäuferin, Künstlerin, Buchhändlerin oder Gastronomin - und haben eines gemeinsam: Sie sind die Frauen, die in der aktuellen Ausgabe von BRIGITTE (#2/2010 ab heute im Handel) auf über 60 Seiten die neuen Mode- und Beauty-Themen zeigen.

Denn ab sofort verzichtet Deutschlands führende Frauenzeitschrift konsequent auf Fotostrecken mit Models und präsentiert in allen Ressorts nur noch Frauen, die mitten im Leben stehen.

Das Verhältnis zwischen Mode und Frauen hat sich gewandelt, davon handelt auch das Dossier im neu erscheinenden Heft. "Einen Platzhalter brauchen Frauen nicht mehr. Sie wollen kein Rollenbild vorgesetzt bekommen, das ihnen suggeriert, wie sie aussehen sollten, sondern selbst am Entwurf beteiligt sein", Andreas Lebert, Chefredakteur BRIGITTE.

 Brigitte Huber, Chefredakteurin BRIGITTE, ergänzt: "Attraktivität hat heute viele Gesichter. Auch sind Designer nicht mehr die alleinigen Initiatoren von Trends. Ob Schauspielerinnen, Musikerinnen, Präsidentengattinnen oder die Frauen auf den Straßen der Metropolen - sie alle prägen Mode- und Beauty-Styles. Und werden ab sofort die Protagonistinnen aller Fotostrecken in BRIGITTE, BRIGITTE WOMAN und BRIGITTE BALANCE sein."

   Die Frauen für die Fotoproduktionen werden über die eigene Website www.BRIGITTE.de/ohne-models und von BRIGITTE-Redakteurinnen ausgewählt. Sie erhalten für ihre Arbeit ein Honorar im bisher für Fotoproduktionen üblichen Rahmen. Bereits in den ersten drei Monaten seit Start der Initiative Ohne Models! haben sich rund 20.000 Frauen bei BRIGITTE gemeldet.

 Über Brigitte:

BRIGITTE ist die Marktführerin unter den klassischen Frauenzeitschriften Deutschlands: Jede BRIGITTE wird durchschnittlich von 3,21 Millionen Frauen gelesen (MA 2009/II). Damit liegt BRIGITTE um 1,09 Millionen Leserinnen vor dem nächst folgenden Mitbewerber im Segment. Nicht nur an ihrer Reichweite, sondern auch an den Verkaufszahlen lässt sich der Erfolg von BRIGITTE ablesen: Mit einer verkauften Auflage von durchschnittlich 691.480 Exemplaren (IVW 2009/III) liegt BRIGITTE auch hier an der Spitze der klassischen Frauenzeitschriften in Deutschland. BRIGITTE-Leserinnen sind überdurchschnittlich gebildet, meist berufstätig und verfügen über ein hohes Haushaltseinkommen (MA 2009/II). BRIGITTE erscheint 14-täglich mittwochs und kostet im Handel 2,60 Euro.

Weitere Informationen unter: www.brigitte.de

Quelle:    Gruner+Jahr, BRIGITTE


 

(Redaktion)

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